Beispielsweise wird bei der Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen mit Radiojod (131J) in den nuklearmedizinischen Abteilungen von Kliniken ein großer Teil der radioaktiven Isotope wieder ausgeschieden. Das radioaktive Abwasser darf nicht direkt in die öffentliche Kanalisation eingeleitet werden, sondern muss solange gelagert werden, bis die Radioaktivität auf den gesetzlichen Grenzwert „abgeklungen“ ist.
Roediger bietet Abwasserabklinganlagen an, welche individuell an den Bedarf des jeweiligen Krankenhauses zugeschnitten werden. Nennen Sie uns Ihren Anwendungsfall - Roediger hat die Lösung! |